Von der Rennstrecke auf die Straße

Der motorsportliche Wettbewerb gehört seit Gründung des Unternehmens zur DNA von Michelin. Und wo immer das Unternehmen mit dem Michelin Mann antrat, erreichten ihre Partner Siege und Titel in Serie.

Den ersten davon holte Michelin auf zwei Rädern - und noch ohne Motor:
1891 rüsteten die Brüder Édouard und André Michelin den Radrennfahrer Charles Terront für das 1200-Kilometer-Nonstop-Rennen Paris-Brest-Paris mit ihrem revolutionären demontierbaren Luftreifen aus. Der Marathon-Radler gewann die Tour mit neun Stunden Vorsprung.

Seit dieser Pionierzeit bis zum heutigen Tage blieb die Philosophie von Michelin stets die gleiche: der Rennsport bildet mit seinen extremen Einsatzbedingungen das ideale Testlabor für Innovationen. Kaum etwas treibt den technologischen Fortschritt so stark voran wie die Rückkoppelung von der Rennstrecke zu den Serienprodukten.

Vielfältig präsentieren sich die Zweirad-Bühnen, auf denen Michelin zahllose Erfolge feierte. Als in den beiden Königsklassen noch Wettbewerb auf dem Reifensektor herrschte, war die Marke Serienweltmeister in der MotoGP und Superbike-WM. Auch in der Motocross-, Enduro- und Trial-WM setzen Spitzenfahrer auf die Reifen mit dem Michelin Mann auf der Flanke.